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Barsch

Die Barschartigen (Perciformes), auch Barschfische genannt, sind eine Ordnung der Knochenfische. Die taxonomische Bezeichnung setzt sich aus dem griechischen "perke" (Barsch) und dem lateinischen "forma" (Form) zusammen. Zu den Barschartigen gehören der heimische Flussbarsch und der Zander, bedeutende Speisefische, wie die Makrelen und Thunfische, bekannte Aquarienfische wie die Buntbarsche und die Labyrinthfische und aus Film und Fernsehen bekannte Gruppen wie die Barrakudas oder die Clownfische.

Die Barschartigen sind mit einem Drittel der Fischarten die größte Fischordnung und auch die artenreichste Ordnung der Wirbeltiere (Vertebrata). Nelson gibt über 10.000 Arten, über 1500 Gattungen, 160 Familien und 20 Unterordnungen an. Die Barschartigen selbst, viele ihrer Unterordnungen und eine Reihe von Familien sind nur ungenügend durch abgeleitete Merkmale definiert und nicht monophyletisch. Weiter lesen

Quelle: Wikipedia

Zander

Der Zander (Sander lucioperca, Syn.: Stizostedion lucioperca, Lucioperca sandra), auch Sander, Schill, Hechtbarsch, Zahnmaul oder Fogasch genannt, gehört zur Familie der Barsche (Percidae). Er ist der größte im Süßwasser lebende Barschartige Europas. Er lebt in Europa vom Stromgebiet des Rhein bis zum Ural und in Westasien in der nordwestlichen Türkei und rund um das Kaspische Meer. Zander kommen auch im Brackwasser der gesamten Ostsee vor. Sie fehlen im nördlichen Teil der skandinavischen Halbinsel, im äußersten Norden Russlands und in der südlichen Balkanhalbinsel. Nach Besatzmaßnahmen hat er sich auch in westeuropäischen Gewässern ausgebreitet. In Italien kommt er heute zumindest im Po vor. Weiter lesen 

Quelle: Wikipedia